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Schweißdrüsenabsaugung

Hierbei wird nach Indikationsstellung und ausführlichen Beratungsgespräch und Aufklärung ein Operationstermin geplant. Hier wird mittels Schweißtest zunächst  Diese wird in Tumeszenslokalanästhesie durchgeführt. Hierbei handelt es sich um eine stark verdünnte lokale Betäubungsmittellösung, die in relativ großen Mengen in das Unterhautfettgewebe der Achselhöhlen eingebracht wird. Auf diese Weise wird die Region ausreichend betäubt und darunter liegende Nerven und Gefäße werden geschützt.
Dann werden die Schweißdrüsen mittels einer stumpfen Kanüle abgesaugt. Eine körperliche Schonung ist danach für ca. 1 Woche empfohlen. In der Regel ist nach dieser Behandlung mit einer dauerhaften Verringerung der Schweißproduktion zu rechnen. 

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